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Sanfter Winter in Slowenien

Über verschneite Almen wandern oder lieber mit Blick aufs Meer? In Slowenien ist beides möglich! Nur ein paar Autostunden von uns entfernt warten zahlreiche attraktive Outdoor-Angebote.
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Der See wirkt wie das klare Auge der Landschaft. Vom Schutzhaus „Dom na Komni” auf 1.520 Metern über dem Meer lässt sich der langgestreckte Bohinjsko jezero besonders gut bewundern und fotografieren. Die gut ausgebaute Hütte hat fast schon Hotelcharakter und dient als Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen. Das „Chalet Merjasec” wiederum punktet mit seiner Lage gleich neben der Piste im Skigebiet Vogel und mit hübschen im Alpine-Chic eingerichteten Apartments. Als perfektes Herz-Kreislauf-Training bieten sich Schneeschuhwanderungen vom Ski-Gebiet „Soriška Planina” zu den nahegelegenen Gipfeln an. Beim Einkehrschwung in einer der Hütten kommt man dann wieder zu Kräften, bevor es zurück ins Tal geht. Die Stille der winterlichen Landschaft genießen kann man auch bei einer der nächtlichen Fakelwanderungen, die jeden Samstag am Info-Point von Bohinj starten. Dabei lässt es sich wunderbar in die fantastische Sagenwelt des Triglav Nationalparks eintauchen (www.bohinj.si). Seen – größere und kleinere, insgesamt 20 an der Zahl – gehören auch bei Trekkingtouren im Pohorje-Gebirge zu den Highlights. Von Maribor aus folgt man dem Drautal bis nach Lovrenc na Pohorju und wandert von dort zur Hütte „Koča na Pesku”. Die Seen „Lovrenška jezera” sind auch im Winter auf Langlauf- oder Tourenskiern leicht zu erkunden (www.visitmaribor.si).

Wandern im Weinland
Eine ganz andere Kulisse erwartet Wanderer im slowenischen Weinland. Acht beschilderte Routen stehen in der Goriška Brda zur Auswahl (www.brda.si). Ein ganz besonderes Ziel, vor allem für Paare, ist die „Herzerlstraße”, die von der südsteirischen Ortschaft Ratschen ins slowenische Svečina führt (www.svecina.com). Im Vipavatal, der „Schatzkammer der Könige” blühen die ersten Schneeglöckchen schon kurz nach Weihnachten. Der Winter hier ist mild und außerordentlich sonnig. Entlang der Wander-und Radwege herrscht das ganze Jahr über Betrieb und auch die Weinkeller sind geöffnet. Den Ruhm der Weinbauern begründen hier vor allem authochtone Rebsorten wie Pinela, Grganja, Klarnica oder Zelen – genannt der „König der Weine”. Wegen seiner besonderen Eigenschaften schenken die Winzer ihn bei Weinverkostungen immer erst ganz zum Schluss aus (vipavskadolina.si).

Winter am Meer
Ganz im Süden Sloweniens führen drei idyllisch gelegene Wanderwege am Wasser zu den versteckten Winkeln rund um Portorož, Piran, Seča und Strunjan. Die unterschiedlichsten Landschaften wechseln sich ab – mal geht’s vorbei an Salzfeldern und Vogelreservaten, mal über hohe Klippen, dann wieder entlang schön geschwungener Buchten am Meer. Zum krönenden Abschluss des Tages ein winterlicher Sonnenuntergang und ein ausgedehntes Abendessen mit den Köstlichkeiten der Region (www.portoroz.si).

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