Radfahren auf Schotter und Schienen

© Martin Hofmann
Radfahren und Bahnfahren – das passt gut zusammen. Die ÖBB verbinden beispielsweise mit Radsprinter-Zügen und dem S-Bahn-Netz die schönsten Routen des Alpe-Adria-Raums: von den Hohen Tauern über den Wörthersee bis nach Slowenien und Italien. Und wer kein eigenes Rad hat oder das eigene nicht mitschleppen will, findet in der Nähe vieler Bahnhöfe Verleihstationen mit einer breiten Auswahl an Leihrädern. Wer mit dem Railjet nach Kärnten reist und das eigene Fahrrad mitnehmen möchte, benötigt ein Fahrradticket sowie eine Reservierung für den Fahrradstellplatz. Wer noch weiter fahren will: Die Micotra-Züge (D 1821, D 1823) verbinden Villach viermal täglich mit Udine – an Wochenenden sogar bis Triest. Mit Platz für bis zu 200 Fahrrädern sind die schnellen D-Züge die perfekte Verlängerung des Alpe-Adria-Radweges von Kärnten bis ans Meer.
Abseits der Straße
Und wer nach Inspiration für die nächste Ausfahrt sucht: Mit Gravel Carinthia entdecken Radbegeisterte Kärnten ganz neu. Über Schotterpisten, Waldwege und vergessene Verbindungen kann man hier Kilometer der anderen Art machen – hin zu Lost Places und Soul Places. Insgesamt gibt es sieben Regionen auf über 1.800 Kilometern und 24 Routen zu erkunden. Das Besondere: Jede Tour garantiert mindestens 50 Prozent echten Gravel-Anteil – für sportliche Herausforderungen mit Gänsehaut-Momenten.
Alle Infos
Mit Bahn und Rad durch den Alpe-Adria-Raum
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